
Warum Friedrich Merz die Ukraine-Hilfe besser erklären muss
2026-11-04 · 6 Minuten · Folge 382
200 Millionen Euro überweist Deutschland zusätzlich an die Ukraine, damit das Land die absehbaren russischen Angriffe im harten Winter übersteht. Das Geld hat der Kanzler dem ukrainischen Präsidenten bei dessen gestrigen Besuch in Berlin versprochen. Dazu soll sich die „Koalition der Willigen“ am 19. November treffen. Das alles steht unter der Überschrift: Europa bleibt an der Seite Kiews. Und Deutschland bleibt der größte Unterstützer. Das Problem: In Zeiten knapper Kassen wächst hierzulande der Widerstand gegen die Hilfe. Das Rumoren hat längst auch die Kanzlerpartei erreicht. An der Basis der CDU bemängeln immer mehr, dass Friedrich Merz nur unzureichend erkläre, warum er seinen Kurs unbeirrt fortführt. Über die Hintergründe sprechen die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz. +++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de+++ +++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz, Isa von Heyl und Lara Asmann+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de