
"Vermieterhetze von Linken und Grünen schafft keinen funktionierenden Wohnungsmarkt" | Stefan Evers (CDU)
2026-09-13 · 86 Minuten · Folge 891
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Am 20. September wird in der Hauptstadt gewählt. Stefan Evers möchte der nächste Regierende Bürgermeister von Berlin werden. In Umfragen liefert sich der CDU-Spitzenkandidat ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Elif Eralp von der Linken. Eine Zusammenarbeit scheint ausgeschlossen, daran lassen die Aussagen von Evers im ausführlichen Gespräch keinen Zweifel: "Die Berliner Linke ist definitiv der radikalste linke Landesverband. In dessen Reihen gibt es offenen Judenhass", sagt der 46-Jährige im "ntv Salon". Das bestimmende Wahlkampfthema ist ohnehin ein anderes: die Berliner Mieten. Evers verspricht, dass sich die Lage in wenigen Jahren spürbar entspannt. Sein Mittel der Wahl? "Law and Order" im Mietrecht. Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen wie Vonovia, nicht Enteignung. Und Wohnungen für 50.000 Menschen auf dem Tempelhofer Feld. Warum will Evers den Berliner Volksentscheid dazu ignorieren? Warum glaubt er, dass Unternehmen wie Vonovia beim Kampf gegen Wohnungsmangel und Mietmissbrauch eine Hilfe und kein Hindernis sind? Und was hält er eigentlich von Kanzler Friedrich Merz und als schwuler CDU-Politiker von der Leihmutterschaft in der Familie von Jens Spahn? Sie erfahren es im "ntv Salon". Gast: Stefan Evers, Berliner Finanzsenator und CDU-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September. Moderation: Tilman Aretz (Redaktionsleitung ntv.de) und Sebastian Huld (Co-Leitung Politik) Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de