
Risse im Atomimperium: Die Kernkraftwerke von Rosatom stecken im "Sanktions-Fleischwolf"
2026-10-18 · 12 Minuten · Folge 900
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Rosatom ist eine tragende Säule der russischen Wirtschaft und von Wladimir Putins Herrschaft. Der Atomkonzern baut Kernkraftwerke, betreibt Eisbrecher und beliefert das Militär. In vielen Städten ist er größter Arbeitgeber. Im Ausland tritt der einflussreiche Konzern teils wie das inoffizielle russische Außenministerium auf. Doch genau dort stapeln sich inzwischen die Probleme. "Das können sie nicht mehr verbergen", sagt der russische Atomexperte Dmitri Gortschakow im Podcast. Ob die Türkei oder frühere Sowjetrepubliken wie Kasachstan - einst sicher geglaubte Projekte für neue Kernkraftwerke landen plötzlich bei der Konkurrenz. Gast: Dmitri Gortschakow hat an der Fakultät für Physik und Technik der Staatlichen Universität Ural in Russland studiert. Er schloss sein Studium mit einem Abschluss im Fachbereich Kernreaktoren und Kraftwerke ab. Seit 2023 analysiert er für die norwegische Umweltschutzorganisation Bellona die russische Atomindustrie. Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de